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5 Backup-Trends, die Sie 2026 nicht verpassen sollten

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Zu Beginn eines jeden Jahres veröffentlichen Anbieter und Analysten ihre Prognosen zur Zukunft des IT-Marktes. Auch so in 2026, in dem sich der Großteil der Diskussionen im Bereich Backup und Datensicherung um KI-gesteuerte Funktionen, fortschrittliche Compliance-Frameworks sowie Architekturen für Großunternehmen drehen. Für kleinere MSPs, die mit KMU-Kunden zusammenarbeiten, ist Datensicherung nach wie vor eher pragmatisch und im Laufe der Jahre haben sich die Prioritäten nicht wesentlich geändert: Datensicherung muss zuverlässig, wiederherstellbar und sich auch bei begrenztem Personal einfach handhaben lassen.

Dieser Fokus wird noch wichtiger, da Ransomware und betriebliche Störungen nach wie vor zu den größten realen Risiken zählen. Laut Verizons DBIR 2025 steht Ransomware in 75% der Data-Breach-Fälle im Mittelpunkt. Ein klarer Hinweis darauf, warum bewährte Wiederherstellungsfähigkeiten wichtiger sind als jedes Buzzword. (Verizon DBIR)

Und wenn es zu Vorfällen kommt, können die finanziellen Auswirkungen enorm sein. Untersuchungen von Microsoft Security (in Zusammenarbeit mit Bredin) ergaben, dass die durchschnittlichen Gesamtkosten eines Cyberangriffs auf KMU bei etwa 254.445 US-Dollar lagen, wobei einige Vorfälle noch weitaus höhere Kosten verursachten. (Microsoft Security and Bredin, SMB Cybersecurity Research Report)

Für viele kleine Unternehmen kann der Unterschied zwischen einer schlechten Woche und einer existenzbedrohenden Krise darin liegen, ob Backup-Services und Managed-Backup-Prozesse im Ernstfall tatsächlich zuverlässig funktionieren.

Im Folgenden stellen wir fünf Backup- und Datensicherungstrends vor, die im Jahr 2026 einen spürbaren Einfluss auf die Backup-Operationen von MSPs und die Backup-Ergebnisse von KMUs haben werden. Wir haben die für MSPs und KMUs relevanten Trends herausgefiltert und befassen uns damit, was sich tatsächlich implementieren, supporten und robust betreiben lässt (inklusive moderner Backup-Software und Cloud-Backup-Optionen).

Inhalt

  1. Backup-Sicherheit und Ransomware lassen sich nicht mehr voneinander trennen
  2. Backups sollten nicht mehr optional oder à la carte sein
  3. Managed Backups sollten aktiv kontrolliert und automatisiert werden
  4. Hybride und standortübergreifende Backup-Strategien sind Standard
  5. Weniger Vertrauen in Backups und Nachweis der Wiederherstellung ist Key
  6. Fazit: 2026 dreht sich alles um die Grundlagen

 

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1. Backup-Sicherheit und Ransomware lassen sich nicht mehr voneinander trennen

Verschiedene Studien zeigen, dass Angreifer nicht nur Produktionssysteme verschlüsseln. Sie versuchen auch aktiv, Backups und Datensicherungen zu untergraben, um eine Wiederherstellung unmöglich zu machen. In der Praxis zeigt sich das häufig durch kompromittierte Zugangsdaten, schwache Zugriffskontrollen, mangelnde Segmentierung sowie leicht auffindbare und manipulierbare Repositories.

Für MSPs, die KMUs unterstützen, bedeutet dies, dass sichere Backups kein optionales „Add on“ mehr sein können. Sie müssen in das Geschäftsmodell integriert und konsequent bei allen Kunden durchgesetzt werden; insbesondere, da die Auswirkungen von Ransomware für kleinere Unternehmen unverhältnismäßig groß sind. Dem Verizon Data Breach Report zufolge werden kleine und mittelständische Unternehmen fast viermal so häufig ins Visier genommen wie große Organisationen.

Ein praktischer, MSP freundlicher Ansatz zum Schutz von Backups vor Ransomware umfasst in der Regel folgende Punkte:

  • Stärkere Zugriffskontrollen für die Backup Infrastruktur (separate Admin Rollen, MFA, Least Privilege).

  • Unveränderliche Backups, die innerhalb eines definierten Aufbewahrungsfensters nicht verändert oder gelöscht werden können. (NovaBACKUP)

  • Logische oder physische Isolation (separate Zugangsdaten, segmentierte Netzwerke oder Offline Air Gap Kopien).

  • Restore Tests als wiederkehrende operative Aufgabe, denn nach einem Ransomware Angriff kann nur dann eine Wiederherstellung erfolgen, wenn diese auch funktioniert.

Für viele kleine MSPs mag eine Zero Trust Architektur unrealistisch sein, doch die Erwartung, dass Backups von Grund auf sicher sind, ist mittlerweile Standard. Angreifer suchen sich bewusst Umgebungen aus, in denen die Wiederherstellungsmöglichkeiten begrenzt sind, häufig KMU mit begrenzten IT Ressourcen und wenig Zeit für proaktive Sicherheitsmaßnahmen. Eine eindeutige Schlussfolgerung ist daher, dass eine Backup Strategie, die einen Angriff nicht standhält (oder deren Wiederherstellbarkeit unter Druck nicht nachgewiesen werden kann), nicht mehr ausreichend ist.

Was bedeutet das für MSPs:

  • Positionieren Sie Backup als Teil einer Resilienzstrategie und nicht nur als auf einem Client installierte Backup Software.

  • Betrachten Sie die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Wiederherstellung als genauso entscheidend wie den Erfolg der Datensicherung.

  • Sorgen Sie für Transparenz gegenüber Ihren Kunden, indem Sie ihnen grundlegende Backup Berichte, Wiederherstellungsziele und Nachweise für Wiederherstellungstests bereitstellen.

  • Standardisieren Sie Richtlinien und die laufende Wartung für alle Mandanten (ein entscheidendes Merkmal von Managed Backup), damit der Schutz nicht vom individuellen Wissen einzelner Personen abhängt.

Möchten Sie sichere Backups zum Standard in Ihrem MSP-Unternehmen machen? NovaBACKUP hilft Ihnen gerne weiter. Wir bieten Managed Backup mit Funktionen, die verhindern, dass Ransomware Ihre Backups manipuliert. Dazu gehören unveränderliche Backups, Isolationsoptionen und Wiederherstellungsverifizierung. Mit diesen Funktionen können Sie nicht nur die Wiederherstellbarkeit gewährleisten, sondern auch belegen. Erfahren Sie hier mehr.

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2. Backups sollten nicht mehr optional oder à la carte sein

Da die Zahl der Ransomware-Angriffe auf KMUs stetig zunimmt, dürfen Backups nicht länger als optionales Add-on betrachtet werden, für das sich Kunden später entscheiden können. Wenn eine Wiederherstellung dringend erforderlich ist, ist die Antwort „Wir haben dieses Modul nicht gekauft“ nicht akzeptabel. Genau aus diesem Grund benötigen MSPs einen konsistenten, standardisierten Schutz für jeden einzelnen Kunden.

Menübasierte Serviceangebote oder die Möglichkeit für Kunden, ihre eigene Backup-Software auszuwählen, führen häufig zu einem inkonsistenten Schutz, nicht unterstützten Konfigurationen und erhöhter Komplexität, für die MSPs immer noch verantwortlich gemacht werden, wenn etwas schiefgeht. Dies zwingt die Teams in der Praxis dazu, mehrere Tools, Richtlinien, Aufbewahrungsregeln, Warnhinweise und Wiederherstellungs-Runbooks zu verwalten. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Änderungen übersehen, Wiederherstellungen nicht getestet werden und Ausfallzeiten auftreten, die vermeidbar wären.

In 2026 sollten standardisierte, überprüfbare und getestete Backup-Services obligatorischer Bestandteil jedes Managed-Services-Angebots sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass es eine Einheitslösung für alle Kunden gibt, sondern ein einheitliches Modell mit einer definierten Backup-Strategie, einer begrenzten Auswahl an zugelassener Backup-Software und einheitlichen Betriebsabläufen. Die Alternative sind langfristige technische Defizite, die durch Kundenpräferenzen verursacht werden, oft ohne dass die Kunden die Kompromisse bei der Wiederherstellung verstehen, und deren Risiko die MSPs übernehmen.

Hier ist eine weitere Überlegung: Wenn Sie Ihr MSP-Backup-Setup auf weniger Anbieter konzentrieren, verbessert sich in der Regel der Support, der Schulungsaufwand wird reduziert, die Fehlerbehebung wird vereinfacht und die Preisgestaltungsmöglichkeiten werden im Laufe der Zeit gestärkt. Vor allem verbessert es die Wiederherstellbarkeit. Und genau das erwarten KMU-Kunden, wenn sie einen MSP mit der Datensicherung beauftragen.

Was bedeutet das für MSPs:

  • Machen Sie Backup zu einem festen Bestandteil des Basispaket für jeden Kunden (keine Ausnahmen, kein „optional später“).

  • Erstellen Sie eine standardisierte Backup-Strategie mit definierten RPO/RTO-Zielen und Wiederherstellungstests.

  • Reduzieren Sie die Anzahl der unterstützten Backup-Softwarelösungen, um die operative Komplexität und die Anzahl potenzieller Fehlerszenarien zu verringern.

Verkaufen Sie keine Lizenzen, sondern Ergebnisse (Wiederherstellbarkeit und Ausfallsicherheit), denn Managed-Backup-Services sind nur dann hilfreich, wenn sie im Falle eines Datenverlusts tatsächlich funktionieren.

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3. Managed Backups sollten aktiv kontrolliert und automatisiert werden

Aufgrund stetig wachsender Datenmengen und IT-Umgebungen ist eine manuelle Backup-Verwaltung schlichtweg nicht mehr skalierbar. Sie zwingen MSPs in eine reaktive Lage, in der sie übermäßig viel Zeit damit verbringen müssen, Aufträge zu überwachen, Fehler nachzuverfolgen und Probleme erst dann zu entdecken, wenn eine Wiederherstellung dringend erforderlich ist. Verpasste Warnmeldungen, unerwartete Ausfälle und ungetestete Wiederherstellungen sind damit leider an der Tagesordnung.

Moderne Datensicherungsvorgänge müssen daher sowohl automatisiert als auch kontinuierlich überprüft werden. Dies ist nicht nur „nice to have“, sondern entspricht auch offiziellen Empfehlungen. Es ist wichtig, sichere Backup-Verfahren einzuhalten und regelmäßig zu testen, ob sich Backups in realen Szenarien wiederherstellen lassen.

Hier kommen mehrere Trends ins Spiel:

  • Automatisierte Überwachung und Benachrichtigungen sind mittlerweile Standard, z.B., Benachrichtigungen, die automatisch Tickets erstellen.

  • Regelmäßige Wiederherstellungstests werden immer häufiger durchgeführt (und vom Kunden erwartet).

  • Standardisierte Backup-Berichte helfen sowohl MSPs als auch Kunden dabei, Risiken, Deckungslücken und die Funktionsbereitschaft im Wiederherstellungsfall zu verstehen.

Für MSPs bedeutet dies, dass es bei der Automatisierung von Backups nicht darum geht, alles mit KI auszustatten. Vielmehr geht es darum, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und gleichzeitig die Ergebnisse zu verbessern:

  • Weniger manuelle Maßnahmen bedeuten weniger potenziell übersehene Fehler.

  • Vorhersehbare Arbeitsabläufe reduzieren menschliche Fehler.

  • Regelmäßige Checks bieten ein Frühwarnsystem, sodass unangenehme Überraschungen ausbleiben.

  • Konsistente Nachweise (Berichte und Testergebnisse) unterstützen die Erwartungen hinsichtlich Governance und Compliance-Backup, sofern zutreffend.

Konkret bedeutet dies, dass MSPs eine einzige Oberfläche mit übersichtlichen Dashboards, automatischer Ticket-Erstellung, umsetzbaren Backup-Warnmeldungen und wiederkehrenden Wiederherstellungsüberprüfungen benötigen. So können MSPs den Sprung von „Wir führen Backups durch“ zu „Wir weisen kontinuierlich die Wiederherstellbarkeit nach“ schaffen. Genau diesen Unterschied werden Kunden im Ernstfall spüren.

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4. Hybride und standortübergreifende Backup-Strategien sind Standard

Insbesondere in KMU-Umgebungen sollte das Konzept des Cloud-Backups hinterfragt werden, da die Backup-Daten nur an einem Ort gespeichert sind und auf diese im Notfall gegebenenfalls nur schwer zugegriffen werden kann. Stattdessen sollten hybride Backup-Strategien zur neuen Norm werden. Diese kombinieren mehrere Wiederherstellungspfade, sodass MSPs Daten im Falle eines Datenverlusts schnell wiederherstellen können und bei Ransomware-Angriffen oder anderen Katastrophen besser geschützt sind.

Eine praktische Backup-Strategie für KMUs sieht zunehmend so aus:

  • Lokales Backup für schnelle Wiederherstellung (versehentliches Löschen, Patch-Probleme, kleinere Ausfälle).

  • Offsite-Backup (Cloud oder anderer Standort) für Redundanz.

  • Unveränderliche Backups oder Air-Gap-Kopien, um Angriffe zu überstehen, die darauf abzielen, Recovery Points zu löschen oder zu manipulieren.

Erweiterte Versionen der traditionellen 3-2-1-Regel spielen zunehmend eine Rolle. Als Grundregel wird häufig empfohlen, mehrere Kopien auf verschiedenen Medien aufzubewahren, wobei mindestens eine Kopie außerhalb des Standorts gelagert werden sollte. (CISA)

Viele Teams setzen auf das 3-2-1-Prinzip, indem sie Isolierung (wie unveränderliche Backups oder Offline-Kopien) und routinemäßige Wiederherstellungsüberprüfungen hinzufügen. Denn Redundanz allein reicht nicht aus, wenn Ransomware Backups angreift. (NovaBACKUP)

Diese Veränderung hat für KMU ganz pragmatische Gründe:

  • Sie wünschen sich eine schnelle Wiederherstellung bei jeglicher Form von Datenverlust (hier sind lokale Backups von Vorteil).

  • Offsite-Schutz ist nach wie vor notwendig, um Ransomware-Angriffe abzuwehren (hier sind Cloud-Backups vorteilhaft).

  • Eine Wiederherstellung ausschließlich aus Cloud-Backups kann bei großem Umfang langsamer und teurer sein, insbesondere, wenn mehrere Systeme neu aufgebaut werden müssen.

Hybride Backups, also eine Kombination aus Cloud- und lokalen Backups, sind oft das langfristig am besten umsetzbare Modell. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung, Kostenkontrolle und Ausfallsicherheit. Da die Wiederherstellbarkeit in die Architektur integriert ist und durch Tests nachgewiesen werden kann, stärken sie zudem das Vertrauen der Kunden in die Dienstleistung.

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5. Weniger Vertrauen in Backups und Nachweis der Wiederherstellung ist Key

Mit Blick auf das Jahr 2026 ist das sinkende Vertrauen von Unternehmern in Backups eines der gravierendsten Probleme. Obwohl die meisten Unternehmen über Backups verfügen, sind nicht alle davon überzeugt, dass diese im Ernstfall erfolgreich wiederhergestellt werden können. Fehlgeschlagene Wiederherstellungen in der Vergangenheit, veraltete Wiederherstellungspläne und unklare Zuständigkeiten wirken sich negativ auf das Vertrauen aus.

31 % der Unternehmen benötigten nach Zahlung des Lösegelds zwischen einem und sechs Monaten, um sich von einem Ransomware-Angriff zu erholen. Demgegenüber konnten 45 % der Unternehmen, die Backups verwendeten, innerhalb einer Woche den normalen Betrieb wieder aufnehmen. (Sophos)

Unabhängig davon hat Sophos berichtet, dass die Verwendung von Backups zur Wiederherstellung im Jahr 2025 auf dem niedrigsten Stand seit vier Jahren war. (Sophos)

Dies ist für MSPs eine bedeutende Chance, da es bei der Differenzierung von Backup-Services immer mehr um Nachweise und weniger um die Funktionen der Software geht. Kunden wünschen sich:

  • Nachweise, dass Wiederherstellungen getestet wurden.

  • Nachweise, dass die Wiederherstellungszeiten realistisch sind.

  • Nachweise, dass jemand dafür verantwortlich ist.

MSPs, die der Validierung der Wiederherstellbarkeit und einer transparenten Backup-Berichterstattung Priorität einräumen, sowohl bei der Backup-Software als auch beim Backup-Speicher, können sich leicht von ihren Mitbewerbern abheben. Regelmäßige Wiederherstellungstests, dokumentierte Wiederherstellungsworkflows und eine transparente Kommunikation schaffen Vertrauen, ohne dass dafür hochentwickelte oder teure Tools erforderlich sind.

Den Kunden ist es letztlich egal, wie ausgefeilt die Backup-Software ist. Sie interessieren sich lediglich dafür, ob ihr Unternehmen im Falle eines Datenverlusts wiederhergestellt werden kann. Wenn Sie konsequent die Wiederherstellbarkeit der Kundendaten unter Beweis stellen und dies auch klar kommunizieren, können Sie Vertrauen gewinnen und es auch behalten.

 

 

Fazit: 2026 dreht sich alles um die Grundlagen

Für kleine MSPs, die KMUs unterstützen, werden die wichtigen Backup-Trends im Jahr 2026 weder spektakulär noch revolutionär sein. Sie sind praktisch, umsetzbar und basieren auf Erfahrung.

Mit anderen Worten: Zu den Gewinnern werden diejenigen MSPs gehören, die die Grundlagen außergewöhnlich gut umsetzen.

  • Sichere Backups, die Angriffen standhalten (inklusive Isolation und Unveränderlichkeit).

  • Standardisierte, verpflichtende Backup-Services als Teil einer konsistenten Backup-Strategie.

  • Managed Backup, das automatisiert, überwacht und aktiv verifiziert wird.

  • Hybrid-Backup-Strategien, die eine schnelle Wiederherstellung und redundanten Offsite-Schutz verbinden (lokales Backup + Cloud-Backup).

  • Überprüfbare Wiederherstellungsbereitschaft durch transparente Backup-Berichte, dokumentierte Arbeitsabläufe und getestete Wiederherstellungen. Diese belegen, dass die Datensicherung und Datenwiederherstellung keine reine Theorie sind.

Wenn Sie eines dieser Themen vertiefen oder Ihren aktuellen Ansatz mit unserem vergleichen möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Eine kurze Überprüfung Ihrer Backup-Architektur und Ihres Wiederherstellungstestprozesses kann schnell aufzeigen, wo die Wiederherstellbarkeit gut ist und wo sie verbessert werden muss (einschließlich der Ausrichtung auf die Ziele der Desaster Recovery).

 

Quellen

 

Weitere interessante Artikel

  1. How to Protect Your Business Backups from Ransomware

  2. How to Follow a 3 2 1 Backup Rule

  3. Ultimate MSP Backup Checklist