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Worauf Sie bei Cloud-Speicherlösungen für Server-Backups achten sollten | Data Protection Digest | August 2026

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Worauf Sie bei Cloud-Speichern für Server-Backups achten sollten

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Jedes Jahr werden mehr Server-Backups in der Cloud gespeichert. Laut eigenen Kundendaten von NovaBACKUP stieg die Nutzung von Cloud-Speicher für Backups zwischen August 2023 und August 2025 um 91,6%. Das ist nicht wirklich überraschend. Dank vieler Vorteile wie externer Datensicherung, skalierbarem Speicherplatz und Zugriff von unterwegs sind Cloud-Speicher eine solide Lösung für Backups.

Die eigentliche Frage ist nicht, ob Sie Cloud-Speicher für Server-Backups nutzen sollten (darüber können Sie hier mehr lesen), sondern welche Option Sie wählen sollten und was diese im Rahmen einer Backup-Strategie leisten können und was nicht. Nicht jede „Cloud" ist gleich, und der gewählte Speicher kann den Wiederherstellungsprozess genauso stark beeinflussen wie die Backup-Software selbst.

In unserem Blogbeitrag stellen wir die gängigen, für Backups relevanten Cloud-Optionen vor. Sie erfahren, worauf Sie vor der Implementierung eines Cloud-Speichers achten sollten und wann die Cloud allein nicht mehr ausreicht.


Social-Media-Post des Monats

Für Sie ist eine Abrechnung pro GB vielleicht selbstverständlich. Für Inhaber kleiner Unternehmen, die ihre Rechnung entziffern wollen, ist das jedoch meist nicht der Fall. In seinem neuesten LinkedIn-Beitrag beleuchtet Mike die Abwägung zwischen einer Abrechnung pro Endgerät und pro GB bei Managed Backup. Welches Modell das „richtige" ist, hängt weniger davon ab, was sich am leichtesten erklären lässt, sondern vor allem davon, welche Risiken Sie bereit sind zu übernehmen.

Werfen Sie einen Blick auf unseren LinkedIn-Post (ENG) →


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Die Welt der Datensicherung

Warum weniger Warnmeldungen nicht dasselbe ist wie mehr Sicherheit

Eine aktuelle Studie mit dem Titel „The State of SecOps" zeigt, dass Security-Teams im Durchschnitt mit mehreren Tausend Warnmeldungen pro Tag konfrontiert sind. Das ist weit mehr, als ein Team realistisch bearbeiten kann. Nur 37% dieser Warnmeldungen werden überhaupt erfasst und untersucht.

Die Studie argumentiert, dass eine reine Reduzierung der Warnmeldungen ohne Berücksichtigung des Zusammenhangs das Risiko erhöht, wichtige Meldungen zu übersehen. Dann muss jeder Warnmeldung erneut von Grund auf nachgegangen werden.

In einem weiteren Artikel bei ChannelE2E geht der CEO von Blumira noch einen Schritt weiter. Wenn Sie mehr Kunden betreuen möchten, ohne Ihr Team im gleichen Tempo zu vergrößern, sind Tools, die Ihren Technikern den nächsten klaren Schritt vorgeben, besonders hilfreich.

 


Das Problem der Meldung statt einer konkreten Antwort gilt für das Backup-Monitoring genauso. Nate hat sich kürzlich in einem LinkedIn-Post diesem Thema angenommen.

Er beschreibt ein Vier-Punkte-Filtersystem, mit dem sich Kunden-Backups in weniger als zehn Minuten pro Tag prüfen lassen. Damit können Sie Jobs erkennen, die gar nicht erst gelaufen sind, echte Warnmuster von einmaligem Rauschen unterscheiden, Backup-Größen bemerken, die vom bisherigen Verlauf abweichen, und den Zustand des Speichers unabhängig von den Jobs im Blick behalten.


Incremental Forever: die betriebswirtschaftliche und die technische Seite

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Der Name „Incremental Forever" ist unglücklich gewählt, da sich das Verfahren deutlich von klassischen inkrementellen Backups unterscheidet. In diesem Monat haben Mike und Nate das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Gemeinsam liefern sie überzeugende Argumente dafür, warum Incremental Forever zur Standard-Backup-Strategie gemacht werden sollte.

Mike betrachtet die Kostenseite (ENG). In einem typischen KMU-Setup reduziert Incremental Forever den erforderlichen Cloud-Speicherplatz im Vergleich zu einer Rotation aus Voll- und differenziellen Backups um rund 70%. Hinzu kommen kürzere Backup-Dauern und eine einfachere Verwaltung der Aufbewahrungsrichtlinien.

Nate liefert die technische Begründung dafür (ENG). Jedes Inkrement ist ein vollständiger, unabhängig wiederherstellbarer Snapshot. Deshalb macht eine einzelne beschädigte oder gelöschte Backup-Datei nicht Ihre gesamte Datensicherung unbrauchbar.


7 Kriterien, auf die MSP bei der Wahl einer Managed-Backup-Plattform in 2026 achten sollten

Bei der Auswahl einer Managed-Backup-Plattform kommt es auf mehr an als nur auf Speicherstufen und Preise. Dieser Leitfaden nennt sieben Kriterien, anhand derer MSPs zuverlässige von unzuverlässigen Plattformen unterscheiden können. Dazu gehören eine mitwachsende zentrale Verwaltung, hybride Backups, ein belegbarer Nachweis der Wiederherstellbarkeit, Ransomware-Resilienz durch Immutability, ein klarer Windows-Fokus, herstellerunabhängiger Speicher und Support, der Multi-Tenant-Workflows versteht.


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