So wählen IT-Systemhäuser für jeden Kundenserver die richtige Server-Backup-Lösung
von Josefine.Fouarge am 15.10.2026, 08:00:00
So lange dauert die Wiederherstellung eines 2-TB-Servers aus einem Cloud-Backup über eine 100-Mbit/s-Verbindung bei typischem Durchsatz.
Schätzung der Wiederherstellungsdauer von NovaBACKUP (siehe Tabelle unten)
Bei jedem neuen Kundenserver stehen Sie vor denselben Entscheidungen:
- Was soll gesichert werden?
- Wie werden Änderungen erfasst?
- Wo liegen die Kopien?
- Wie schnell muss der Server wieder laufen?
Die richtige Antwort hängt vom jeweiligen Betriebssystem des Servers, der Bandbreite am Standort und den für den Kunden geltenden Compliance-Vorgaben ab.
Dieser Leitfaden führt Sie durch den Entscheidungsprozess für einen einzelnen Kundenserver und legt dabei den Schwerpunkt auf die Wiederherstellung. Mehr zu Einrichtung, Zeitplanung und Tests von Server-Backups finden Sie in unserem Blogbeitrag zu Best Practices für Server-Backups.
Inhaltsverzeichnis
- Was auf einem Kundenserver gesichert werden sollte: Dateien, Anwendungen oder das gesamte System
- Dateien und System in einem Job oder in separaten Jobs?
- Wie Backups Änderungen auf einem Kundenserver erfassen
- Wo Backups von Kundenservern gespeichert werden: lokal, Cloud oder hybrid
- Wie lange dauert eine Server-Wiederherstellung aus der Cloud?
- Was Sie einen Backup-Anbieter vor dem Kauf fragen sollten
- Ihr Pfad für jeden Kundenserver
- Häufig gestellte Fragen
Was auf einem Kundenserver gesichert werden sollte: Dateien, Anwendungen oder das gesamte System
In der Regel benötigt ein Kundenserver mehrere Backup-Arten, die jeweils ein anderes Wiederherstellungsszenario abdecken.
| Backup-Art | Was gesichert wird | Einsatzzweck | Typischer Zeitplan |
|---|---|---|---|
| Datei | Ausgewählte Dateien und Ordner inklusive Versionsverlauf | Wiederherstellung einer gelöschten oder überschriebenen Datei, ohne dabei den Rest des Servers zu beeinträchtigen | Mehrmals täglich bis täglich |
| Anwendung | Datenbanken und Anwendungsdaten in einem konsistenten Zustand (SQL Server, Exchange, Hyper-V-VMs) | Datenbanken von Fachanwendungen (ERP, Warenwirtschaft) und Wiederherstellung auf VM-Ebene | Täglich oder häufiger, abgestimmt auf die RPO des Kunden |
| System (Image / DR) | Betriebssystem, Einstellungen, Treiber, Anwendungen und Daten einer kompletten Festplatte oder Partition | Bare-Metal-Wiederherstellung nach Hardwareausfall oder Ransomware, Hardwaretausch, P2V-Migration | Wöchentlich oder nach größeren Änderungen |
Die meisten Kundenserver benötigen sowohl Datei- und Anwendungs-Backups für alltägliche Wiederherstellungen als auch System-Backups für eine vollständige Wiederherstellung. Da sich das Betriebssystem, die Treiber und die installierten Anwendungen weitaus seltener ändern als die Daten auf dem Server, werden System-Backups in der Regel in größeren Abständen als Datei- und Anwendungs-Backups durchgeführt. Ausführliche Informationen zu jeder Art finden Sie in unserem Leitfaden zu Datei-, Anwendungs- und Image-Backups.
Wenn die Recovery Time Objectives (RTOs) Ihrer Server knapp bemessen sind, sollten Sie prüfen, ob Ihre Backup-Software System-Backups als VHDx-Dateien erstellen kann. Diese lassen sich direkt als virtuelle Maschine in Hyper-V starten. So kann der Kunde weiterarbeiten, während die Ersatzhardware unterwegs ist. Sobald diese eintrifft, bringen Sie das gesamte System per Bare-Metal-Wiederherstellung wieder in seinen ursprünglichen Zustand.
Dateien und System in einem Job oder in separaten Jobs?
Ein einzelner NovaBACKUP-Job kann beispielsweise sowohl Dateien als auch den Systemstatus enthalten und beide gleichzeitig im lokalen Speicher und in der Cloud sichern. Auch wenn diese Option zur Verfügung steht, lassen sich die meisten Server langfristig mit separaten Jobs einfacher verwalten.
Datei-Backups werden in der Regel mehrmals täglich ausgeführt und benötigen eine längere Aufbewahrungsdauer, damit sich auch ältere Versionen wiederherstellen lassen. System-Backups werden seltener ausgeführt und kommen mit weniger Versionen aus. Mit separaten Jobs können Sie Zeitplan und Aufbewahrungsdauer für jeden Job individuell anpassen. Wenn ein Job fehlschlägt, wissen Sie sofort, welche Art der Wiederherstellung gefährdet ist. Den kombinierten Job sollten Sie kleinen, einfachen Servern vorbehalten, bei denen ein Zeitplan für beide Arten von Backups passt.
Wie Backups Änderungen auf einem Kundenserver erfassen
Nach dem ersten Vollbackup legt das Backup-Schema fest, welche Daten jedes folgende Backup an den Speicherort überträgt und welche für eine Wiederherstellung benötigt werden.
| Schema | Jeder Lauf überträgt | Für eine Wiederherstellung nötig | Zu beachten |
|---|---|---|---|
| Vollbackup + inkrementell | Änderungen seit dem letzten Backup, dazu regelmäßig ein neues Vollbackup | Das letzte Vollbackup plus jedes Inkrement seitdem | Ein beschädigtes Inkrement kann die Kette unterbrechen; geplante Vollbackups kosten zusätzlich Speicher und Zeit |
| Vollbackup + differenziell | Alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup, dazu regelmäßig ein neues Vollbackup | Das letzte Vollbackup plus das aktuellste differenzielle Backup | Jedes differenzielle Backup wächst bis zum nächsten Vollbackup |
| Incremental Forever | Ein einmaliges Vollbackup, danach nur neue oder geänderte Daten | Nur ein einzelner Wiederherstellungspunkt, da jedes Inkrement auf den vollständigen Datensatz verweist | Keine geplanten Vollbackups; die Aufbewahrung entfernt nur Daten, die für eine vollständige Wiederherstellung nicht mehr benötigt werden |
Bei 1 TB Daten, einer täglichen Änderungsrate von 10 %, täglichen Backups und einer Aufbewahrungsdauer von 30 Tagen belegen reine Vollbackups etwa 30 TB. Vollbackups mit differenziellen Backups und einem neuen Vollbackup alle 15 Tage benötigen dagegen nur rund 23 TB. Ein Incremental-Forever-Backup kommt mit etwa 3,9 TB aus.
Den benötigten Speicherplatz für einen bestimmten Kundenserver können Sie mithilfe unseres Backup-Rechners ermitteln, indem Sie die Datenmenge, die Änderungsrate und die Aufbewahrungsdauer eingeben.
Bei begrenzter Upload-Bandbreite am Kundenstandort ist das Backup-Schema entscheidend dafür, ob nächtliche Backup-Jobs in die Cloud rechtzeitig abgeschlossen werden. Hier spielt ein Incremental-Forever-Schema seine Stärke aus. Nach dem ersten Backup überträgt jedes weitere Backup nur die geänderten Dateien oder Blöcke. Diese werden anhand von Datum, Größe und weiteren Attributen erkannt. So sind Cloud-Backups auch bei begrenzter Bandbreite möglich.
Wo Backups von Kundenservern gespeichert werden: lokal, Cloud oder hybrid
Wo die Backups gespeichert werden, hängt vom Budget, von den Compliance-Anforderungen, von der Recovery Time Objective (RTO) des Kunden sowie von der vorhandenen Hardware ab und wer sie verwaltet.
| Speicherort | Geeignet, wenn | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Lokal (NAS, Festplatte, Appliance) | Schnelle Wiederherstellungen haben Priorität und der Kunde verfügt bereits über Speicherhardware | Ein Brand, Hochwasser oder Ransomware-Angriff am Standort kann die Backups zusammen mit dem Server zerstören |
| Nur Cloud | Compliance-Vorgaben verlangen eine externe Kopie | Die Wiederherstellungsgeschwindigkeit hängt von der Bandbreite ab. Eine Wiederherstellung von 2 TB über 100 Mbit/s kann 45 bis 55 Stunden dauern. |
| Hybrid (lokal + Cloud) | Der Kunde benötigt schnelle lokale Wiederherstellungen und Schutz vor Datenverlust am Standort | Zwei Speicherziele, die dimensioniert und bezahlt werden müssen |
Für die meisten Server ist ein hybrider Ansatz der Standard. Die lokale Kopie übernimmt alltägliche Wiederherstellungen, während die Cloud-Kopie greift, wenn der gesamte Standort betroffen ist. Compliance-Frameworks, die eine externe, überprüfbare Kopie verlangen, schließen eine rein lokale Speicherung aus. Mit den hybriden Backups v wird zuerst auf den lokalen Speicher und anschließend in die Cloud geschrieben. Jedes Ziel hat eigene Aufbewahrungseinstellungen und greift bei Wiederherstellungen auf die schnellste verfügbare Kopie zu.
Schon früh im Angriff nehmen Ransomware-Angreifer Backup-Speicher und Zugangsdaten ins Visier. Schützen Sie die externe Kopie mithilfe von Unveränderlichkeit auf Speicherebene, beispielsweise mit S3 Object Lock. Setzen Sie außerdem Backup-Software ein, die Backup-Dateien verifiziert und fehlende oder veränderte Daten ersetzt. In unserem Leitfaden zu unveränderlichen Backups für KMU erfahren Sie, wann welche Schutzebene nötig ist. Unser Leitfaden zu Cloud-Speicher für Server-Backups behandelt Egress-Kosten und weitere Kriterien für die Speicherwahl.
Wie lange dauert eine Server-Wiederherstellung aus der Cloud?
Welchen Speicher Sie nutzen und wie erfolgreich dieser ist, zeigt sich bei der Wiederherstellung. Die folgenden Schätzungen basieren auf typischen Durchsatzraten gängiger Servergrößen.
| Größe des Server-Backups | Verbindungs-geschwindigkeit | Geschätzte Wiederherstellungs-dauer aus der Cloud |
|---|---|---|
| 500 GB | 100 Mbit/s | 12 bis 15 Stunden |
| 2 TB | 100 Mbit/s | 45 bis 55 Stunden |
| 2 TB | 1 Gbit/s | 4,5 bis 5,5 Stunden |
Nach Abzug des Protokoll-Overheads werden etwa 40 GB pro Stunde über ein 100-Mbit/s-Netzwerk und 400 GB pro Stunde über ein 1-Gbit/s-Netzwerk geschätzt. Die tatsächliche Wiederherstellungsdauer ist abhängig von den Netzwerkbedingungen und der verwendeten Backup-Software.
Wenn Sie von der RTO des Kunden rückwärts rechnen, schaffen Sie an einem achtstündigen Arbeitstag über eine 100-Mbit/s-Leitung etwa 320 GB bei 40 GB pro Stunde. Liegen mehr Daten auf dem Server und erwartet der Kunde diese bis zum Ende des Arbeitstags zurück, muss die Wiederherstellung entweder aus einer lokalen Kopie oder über ein VHDx-System-Backup, das als VM gestartet wird, erfolgen.
Praxistipp: Notieren Sie bei der nächsten Testwiederherstellung die tatsächliche Wiederherstellungsdauer für jeden Kundenserver und legen Sie diese in der Kundendokumentation ab. Die gemessene Dauer aus einem echten Test liefert eine konkrete RTO für den Servicevertrag und zeigt Ihnen, wann die aktuelle Konfiguration eines Servers nicht mehr ausreicht.
Was Sie einen Backup-Anbieter vor dem Kauf fragen sollten
Die Funktionslisten der meisten Backup-Produkte ähneln sich von Anbieter zu Anbieter. Die folgenden Fragen machen jedoch die Unterschiede sichtbar, die sich auf Ihre Kosten pro Kunde sowie auf Ihre Wiederherstellungsoptionen auswirken. Kriterien auf Plattformebene wie Multi-Mandanten-Verwaltung, Verifizierung und Support finden Sie in unserem Leitfaden, worauf Sie bei einer Managed-Backup-Plattform achten sollten.
| Fragen Sie den Anbieter | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Wie messen Sie abrechenbaren Speicher? Nach den zur Sicherung ausgewählten Daten, den übertragenen Daten oder den nach der Komprimierung gespeicherten Daten? | Je nach Berechnungsgrundlage kann derselbe Kundenserver zu unterschiedlichen Rechnungsbeträgen führen. Davon hängen Ihre Kosten pro Kunde ab – und somit auch die Rentabilität Ihrer Pauschale. |
| Fallen Gebühren für Wiederherstellungen, Egress oder Datenübertragung an? | Werden Downloads pro GB berechnet, kann eine große Wiederherstellung während eines Vorfalls Ihre Kosten massiv in die Höhe treiben. |
| Kann ein Job sowohl auf lokalen als auch auf Cloud-Speicher sichern, mit eigener Aufbewahrung pro Ziel? | Jeder zusätzliche Job pro Server verursacht Verwaltungsaufwand, für den Sie jeden Monat zahlen. |
| Welche Wiederherstellungsoptionen unterstützen Sie für einen kompletten Server? | Bare-Metal-Wiederherstellung auf abweichende Hardware und der Start eines VHDx-Backups als Hyper-V-VM entscheiden darüber, wie schnell ein ausgefallener Server wieder läuft. |
Wie stark sich Daten komprimieren lassen, hängt von ihrer Art ab. Ein mit Dokumenten und Tabellen gefüllter Fileserver schrumpft beispielsweise von 1 TB auf etwa 350 GB. Ein Server mit JPG-Dateien oder komprimierten Datenbankexporten schrumpft dagegen unter Umständen gar nicht. Wenn nach ausgewählten Daten abgerechnet wird, zahlen Sie in beiden Fällen für die vollen 1 TB. Bei einer Abrechnung nach gespeicherten Daten zählt hingegen, was tatsächlich gespeichert ist. Bei einer Abrechnung nach übertragenen Daten kommt es darauf an, wie viel sich täglich ändert. Rechnen Sie für jede Berechnungsgrundlage Ihre größten Kunden durch, bevor Sie Preise pro GB vergleichen.
Praxistipp: Bitten Sie alle Anbieter Ihrer Shortlist um eine schriftliche Erläuterung ihrer Speicherabrechnungspraxis und der Berücksichtigung von Komprimierung, Aufbewahrung und gelöschten Daten. Auch eine vage Antwort sagt viel aus.
Sie verwalten Server-Backups für mehrere Kunden? Dann erfahren Sie hier, wie NovaBACKUP hybride Jobs, Backup-Verifizierung und Nutzungsberichte pro Kunde über eine einzige Konsole abdeckt.
Mit einem Backup-Experten sprechen →Ihr Pfad für jeden Kundenserver
Führen Sie diese Schritte bei jedem neuen Kundenserver nacheinander aus.
- Sichern: Erstellen Sie Datei- oder Anwendungs-Backups für tägliche Wiederherstellungen sowie ein separates System-Backup für eine vollständige Wiederherstellung.
- Erfassen: Nutzen Sie inkrementelle Backups, um die Backup-Dauer und den Speicherbedarf gering zu halten.
- Speichern: Halten Sie eine lokale Kopie für schnelle Wiederherstellungen und eine Kopie in der Cloud für den Fall eines Standortverlusts vor. Machen Sie die externe Kopie unveränderlich.
- Wiederherstellen: Prüfen Sie vor einem Ausfall, ob die berechnete Wiederherstellungsdauer aus der Cloud zur RTO des Kunden passt.
- Kaufen: Vergleichen Sie die Anbieter anhand der Abrechnung, der Gebühren, der Job-Struktur und der Wiederherstellungswege für komplette Server.
Häufig gestellte Fragen
FAQ
Sollten Datei- und System-Backups im selben Job laufen?
Sie können beide Optionen kombinieren, und NovaBACKUP unterstützt einen einzigen Job für Dateien und Systemstatus. In den meisten Fällen lassen sich separate Jobs jedoch einfacher verwalten. Datei-Backups werden häufiger ausgeführt und speichern mehrere Versionen, während System-Backups seltener ausgeführt werden, damit Ihr Speicher nicht unnötig vollläuft. Mit separaten Jobs können Sie jeden Zeitplan individuell anpassen und erkennen sofort, welche Art der Wiederherstellung von einem fehlgeschlagenen Job betroffen ist.
FAQ
Wie rechnen Backup-Anbieter Speicher ab?
Backup-Anbieter rechnen unterschiedlich ab, beispielsweise nach der Menge der zur Sicherung ausgewählten Daten, der übertragenen Datenmenge oder der nach der Komprimierung gespeicherten Datenmenge. Einige Anbieter verkaufen auch feste Speicherkontingente pro Gerät. Fragen Sie jeden Anbieter nach seiner Berechnungsgrundlage und danach, wie die Kosten für Aufbewahrung und Komprimierung einfließen. Rechnen Sie dann die Daten eines echten Kunden für jede Option durch, bevor Sie die Preise vergleichen.
FAQ
Wie lange dauert die Wiederherstellung eines 2-TB-Servers aus dem Cloud-Backup?
Bei einer 100-Mbit/s-Verbindung und typischem Durchsatz sollten Sie etwa 45 bis 55 Stunden einplanen. Bei einer Verbindung mit 1 Gbit/s dauert dieselbe Wiederherstellung etwa 4,5 bis 5,5 Stunden. Um den Server innerhalb eines Arbeitstags wieder zum Laufen zu bringen, sollten Sie eine lokale Kopie oder ein als VM startbares System-Backup vor Ort vorhalten.
Fazit
Kundenserver unterscheiden sich in Bezug darauf, welche Anwendungen auf ihnen ausgeführt werden, wie viele Daten sie enthalten und wie schnell sie im Notfall wiederhergestellt werden können. Legen Sie zunächst fest, welche Daten gesichert werden sollen, wie Änderungen erfasst werden, wo die Kopien gespeichert werden und ob die Wiederherstellungsdauer die RTO des Kunden erfüllt. Wählen Sie anschließend die entsprechende Software aus.
Wie NovaBACKUP Sie unterstützt
Mit NovaBACKUP können Sie Dateien, Anwendungen und komplette Systeme aller Kundenserver zentral über eine Konsole sichern. Ein hybrider Job schreibt dabei auf lokale und Cloud-Speicher. Backup-Verifizierung und Nutzungsberichte pro Kunde sind bereits integriert.
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Quellen
Schätzungen der Wiederherstellungsdauer und Speichervergleich für Incremental Forever: NovaBACKUP. In diesem Beitrag werden keine Statistiken von Drittanbietern verwendet.
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