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Server-Backups richtig gemacht: 6 Tipps, die Ihr Unternehmen schützen

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Die meisten Unternehmen denken erst an Backups, wenn es zu spät ist. Dabei ist die regelmäßige Sicherung Ihrer Server keine optionale Aufgabe, sondern eine Grundvoraussetzung für Geschäftskontinuität und den Schutz vor Datenverlust.

Egal ob Sie ein KMU führen, eine größere Organisation betreuen oder als MSP tätig sind: Eine durchdachte Sicherung Ihrer Server oder der Server Ihrer Kunden schützt vor kostspieliger Downtime und dauerhaftem Datenverlust.

74% der KMU-Inhaber verwalten ihre IT-Sicherheit selbst oder verlassen sich auf ungeschulte Familienmitglieder und Freunde. 26% räumen dabei ein, dass die zuständige Person keine ausreichende Ausbildung hat. (Viking Cloud, 2025)

 

In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen fünf praktische Tipps für Ihr Server-Backup, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, die zu Ihren Anforderungen, Ihrer Branche und Ihrem Unternehmen passt.


Inhalt

  1. So sichern Sie Ihren Server Schritt für Schritt
  2. Datei-Backup vs. System-Backup
  3. Server-Backup auf lokale Speicher
  4. Externes und Cloud-Server-Backup
  5. Hybrides Server-Backup
  6. Mehr Sicherheit für Ihr Server-Backup
  7. Extra-Tipp: Worauf Sie bei einer Server-Backup-Lösung achten sollten
  8. Fazit

1) So sichern Sie Ihren Server Schritt für Schritt

Eine umfassende Server-Sicherung bietet Ihnen im Falle eines Datenverlusts – etwa durch versehentliches Löschen oder einen Ransomware-Angriff – die besten Chancen auf eine vollständige Wiederherstellung. Im Kern besteht sie aus zwei Elementen: Automatisieren Sie den Backup-Prozess so weit wie möglich und überprüfen und passen Sie ihn regelmäßig an.

In der Praxis bedeutet das:

Kritische Daten identifizieren

Nicht alle Daten müssen gleich häufig gesichert werden. Priorisieren Sie Dateien, Datenbanken und Systemkonfigurationen, die für Ihren Betrieb unverzichtbar sind und überprüfen Sie diese Priorisierung regelmäßig, wenn neue Anwendungen oder Ordner hinzukommen.

Backup-Ziel wählen

Das Backup-Ziel kann lokal sein (eine externe Festplatte oder ein Netzwerkspeicher) oder cloudbasiert. Viele Unternehmen setzen heute auf hybride Lösungen, die beides kombinieren. Zahlreiche gesetzliche und branchenspezifische Vorschriften verlangen zudem, dass Unternehmen sowohl lokale als auch externe Backups vorhalten.

Regelmäßige Backups planen

Legen Sie einen Zeitplan fest, der den laufenden Betrieb möglichst wenig stört. Geschäftskritische Daten sollten täglich auf lokalem und externem Speicher gesichert werden, weniger kritische Daten wöchentlich. Reicht ein tägliches Backup nicht aus, wechseln Sie zu stündlichen Sicherungen. Automatisieren Sie diesen Schritt konsequent, damit kein Backup versehentlich ausgelassen wird.

16% der KMU sichern ihre Daten überhaupt nicht. (Viking Cloud, 2025)

 

Den Backup-Prozess testen

Führen Sie regelmäßig Test-Wiederherstellungen durch. Viele Unternehmen überspringen diesen Schritt und merken es erst, wenn es zu spät ist. Dabei geht es nicht nur darum, ob das Backup funktioniert, sondern auch darum, dass Sie im Ernstfall wissen, wie Sie Ihre Systeme schnell wieder zum Laufen bringen.

Protokolle überwachen und überprüfen

Behalten Sie Ihre Backup-Protokolle im Blick, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Nichts ist ärgerlicher, als wochen- oder monatelang zu glauben, dass alles in Ordnung ist, nur um dann festzustellen, dass zum Beispiel Ihr Backup-Speicher schon lange defekt war.

Wenn eine Backup- und Wiederherstellungsstrategie sorgfältig geplant, durch flexible Technologie unterstützt und ordnungsgemäß verwaltet wird, trennt Ihr Unternehmen nach einem Datenverlust nur noch eines vom Normalbetrieb: die Zeit, die die Wiederherstellung in Anspruch nimmt.

Mehr über den Aufbau einer umfassenden Backup- und Wiederherstellungsstrategie erfahren Sie in unserem Leitfaden für eine effiziente Backup-Strategie.


2) Datei-Backup vs. System-Backup

Datei-Backup

Ein Datei-Backup enthält alle Dateien und Ordner, die Sie zur Sicherung ausgewählt haben, sowie alle aktuellen Änderungen daran. Es ist die einfachste Form der Datensicherung für die Wiederherstellung. Hier greifen Sie auf das entsprechende Backup-Medium zu und stellen einzelne Dateien oder Ordner gezielt wieder her.

Datei-Backups werden in der Regel in einem komprimierten, proprietären Format gespeichert, für dessen Wiederherstellung die ursprüngliche Backup-Software benötigt wird. Üblicherweise beginnt der Prozess mit einer vollständigen Erstsicherung, gefolgt von regelmäßigen Sicherungen nur der geänderten Daten.

NovaBACKUP verwendet beispielsweise das Incremental Forever-Schema. Jedes Speichermedium enthält den vollständigen Satz der zur Sicherung ausgewählten Dateien, und zum geplanten Zeitpunkt werden ausschließlich die Änderungen auf Datei- oder Blockebene übertragen, ohne dass beim Wiederherstellen eine Backup-Kette zusammengesetzt werden muss.

Incremental-Forever-Diagram-DACH-Novabackup

Dieser Ansatz senkt die Speicherkosten, verkürzt die Backup-Dauer und vereinfacht die Wiederherstellung, denn Sie können verschiedene Dateiversionen einsehen und bei Bedarf auch eine Version von vor mehreren Wochen zurückspielen (sofern in den Aufbewahrungseinstellungen aktiviert).

Desaster Recovery oder Image-Backup

Ein Image-basiertes Backup, auch Desaster Recovery, Disk-Image- oder System-Image-Backup genannt, erstellt ein vollständiges Abbild Ihres gesamten Systems oder einzelner Partitionen inklusive Betriebssystem, Einstellungen, Anwendungen und Daten. Solche Backups ergänzen reguläre Datei-Backups und werden typischerweise in regelmäßigen Abständen erstellt.

Disaster-Recovery-or-Image-Backup-Novabackup

 

Mit einem Image-Backup stellen Sie Ihren gesamten Server schnell und exakt so wieder her, wie er war, selbst wenn die neue Hardware abweicht. Das ist besonders wertvoll, wenn das komplette System ausgefallen ist. Einige Lösungen speichern das Image als virtuelle Festplatte (VHD/VHD(x)), die sich direkt mit Hyper-V als virtuelle Maschine starten lässt. So gelangen Sie noch schneller an Ihre wichtigen Daten.


3) Server-Backup auf lokale Speicher

Bei der Wahl des richtigen Speichergeräts für Ihre Server-Backups haben Sie viele Möglichkeiten. Wichtig dabei ist, dass es nicht ausreicht, zum Beispiel ein einzelnes NAS einzurichten und es dabei zu belassen. Eine zuverlässige Server-Sicherung nutzt mehrere Backup-Ziele und Speichermedien (mehr dazu im Abschnitt „Hybrides Server-Backup“ weiter unten).

Wählen Sie das Medium, das am besten zu Ihrer Umgebung passt. Für die Sicherung eines einzelnen physischen Servers kann eine direkt angeschlossene Festplatte oder SSD sinnvoller sein als ein High-End-NAS. Entscheidend ist vor allem, dass Ihre Lösung mit wachsendem Speicherbedarf mitwächst.

Hier ein Überblick über gängige lokale Backup-Speicher mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen: 

Externe Festplatten (HDD), Solid-State-Laufwerke (SSD), USB-Laufwerke

Vorteile: Einfach in der Handhabung, schnelle Datenübertragung, hohe Speicherkapazität, vergleichsweise günstig.

Nachteile: Anfällig für physische Schäden (besonders HDDs) und bei Diebstahl gefährdet. 64% aller Downtime-Ereignisse gehen auf menschliche Fehler zurück, etwa fehlerhafte Geräteverwaltung, Fehlkonfigurationen oder versehentlichen Datenverlust. (ITIC Research, via Expert Insights)

Network Attached Storage (NAS)

Vorteile: Zentralisierter Datenspeicher mit integrierten Redundanzoptionen.  

Nachteile: Höhere Anschaffungskosten und erfordert Fachkenntnisse für Einrichtung und Betrieb.

Wenn Sie tiefer eintauchen möchten, wie NAS Ihrer Backup-Strategie nutzen kann, lesen Sie unseren Praktischen Ratgeber für KMUs: NAS als Backup-Speicher.

Hinweis zu Backup-Appliances: Wenn Ihre Backup-Appliance eigene Software mitbringt, stellen Sie sicher, dass sich weitere Speicherziele, wie etwa Cloud-Speicher, problemlos ergänzen lassen. Nur so erreichen Sie eine rundum solide Backup-Strategie.

Network-Attached-Storage-Novabackup

4) Externes und Cloud-Server-Backup

Wer Daten ausschließlich lokal sichert, geht ein hohes Risiko ein. Menschliche Fehler, absichtliches Löschen, Naturkatastrophen, Hardwareausfälle oder Malware – jedes dieser Szenarien kann zum dauerhaften Datenverlust führen. Genau hier sind externe und Cloud-Backups unverzichtbar.

Cloud-Backups erstellen eine redundante Datenkopie außerhalb Ihres Standorts und verbessern damit sowohl den Schutz vor lokalen Katastrophen als auch die Zuverlässigkeit der Wiederherstellung. Da die Daten in mehrfach redundanten Speicherinfrastrukturen liegen, können Sie schnell zu einem beliebigen Zeitpunkt zurückkehren ohne zusätzliche Investitionen in Hardware, Software oder Wartung.

Das spricht für Cloud-Backup als Teil Ihrer Server-Backup-Strategie:

  • Kosteneinsparungen: Der Verwaltungsaufwand sinkt erheblich. Ein einziger Administrator kann Cloud-Backups zentral oder von unterwegs verwalten und überwachen. Sie zahlen nur für den Speicherplatz, den Ihre Daten tatsächlich benötigen.
  • Unbegrenzte Skalierbarkeit: Cloud-Speicher passt sich den sich ändernden Anforderungen Ihres Unternehmens weit schneller an als ein traditionelles Modell. Unternehmen mit schwankendem Speicherbedarf können Pay-as-you-grow-Modelle nutzen und unnötige Anschaffungskosten vermeiden.
  • Zugriff und Flexibilität: Daten lassen sich von überall überwachen, sichern und wiederherstellen – vorausgesetzt, eine Internetverbindung ist vorhanden.
  • Sicherheit und Compliance: Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung, kombiniert mit Zugriffskontrolle und auditfähigem Log, hilft dabei, regulatorische Anforderungen wie die DSGVO zu erfüllen.
  • Ransomware-Schutz: Eine isolierte externe Datenkopie in der Cloud begrenzt die Auswirkungen eines lokalen Ransomware-Angriffs und stellt eine saubere Wiederherstellungsquelle bereit.
Hybrid Backup Diagram Blog DE

5) Hybrides Server-Backup

Cloud-Backup ist also unverzichtbar, aber auch kein Allheilmittel. Wer sich ausschließlich darauf verlässt, tauscht eine Abhängigkeit gegen eine andere. Die zuverlässigste Lösung kombiniert die Geschwindigkeit lokaler Backups mit der Redundanz eines Cloud-Speichers. Genau das ist das Ziel einer hybriden Backup-Strategie.

Eine der bekanntesten Richtlinien dafür ist die 3-2-1-Regel. Kein Wunder, denn sie ist leicht zu merken und gilt seit Jahren als Musterbeispiel einer zuverlässigen und wiederherstellbaren Backup-Strategie.

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Die 3-2-1-Regel besagt, dass jedes lokale Backup durch ein externes Backup ergänzt werden sollte. Dank Cloud-Speicher ist es heute einfacher und günstiger denn je, Daten extern zu lagern und so vor Überschwemmungen, Bränden, anderen Naturkatastrophen und Cyberangriffen zu schützen.

76% der Unternehmen haben bereits einen kritischen Datenverlust erlebt, 45% davon dauerhaft. (Expert Insights, 2025)

 

NovaBACKUP ermöglicht es, lokale und Cloud-Backups in einem einzigen hybriden Backup-Job zu kombinieren. Das spart Zeit und macht das Backup-Management deutlich effizienter. Gleichzeitig behebt das einen der zentralen Nachteile des reinen Cloud-Backups: die Wiederherstellungsgeschwindigkeit. Lokale Backups lassen sich erheblich schneller einspielen als große Dateien aus der Cloud herunterzuladen, während die Cloud-Kopie Sie selbst dann absichert, wenn Ihr lokaler Speicher kompromittiert wurde.

Möchten Sie mehr über die Kombination aus lokalem und Cloud-Backup und deren Vorteile erfahren? Lesen Sie unser Whitepaper Jenseits der Cloud: Hybride Backups für mehr Datenresilienz bei KMU


6) Mehr Sicherheit für Ihr Server-Backup

Im Rahmen Ihrer Datensicherheitsstrategie ist es neben der Einrichtung mehrerer Backup-Jobs, die Ihre geschäftskritischen Daten an verschiedenen Orten speichern, unerlässlich, sicherzustellen, dass kein Unbefugter auf diese Daten zugreifen kann. Dies ist angesichts der zunehmenden Ransomware-Angriffe besonders wichtig.

Zwar kann eine Backup-Lösung einen Ransomware-Angriff nicht abwehren, sie kann jedoch verhindern, dass Ihr Unternehmen dadurch in ernsthafte Schwierigkeiten gerät oder gar seinen Betrieb einstellen muss. Denn sie ermöglicht Ihnen, verschlüsselte Daten schnell wiederherzustellen, ohne dass Sie das Lösegeld zahlen müssen.

KMU sind dabei überproportional betroffen: Bei 88% aller KMU-Sicherheitsvorfälle war Ransomware im Spiel, verglichen mit 39% bei größeren Organisationen. (Verizon, 2025)

 

Um sicherzugehen, dass Sie nach einem Angriff noch auf Ihre Backups zugreifen können, empfehlen sich folgende Maßnahmen:

  • Mehrere Kopien an mehreren Standorten: Wir haben bereits über die Bedeutung mehrerer Datenkopien an verschiedenen Standorten gesprochen, um Redundanz zu gewährleisten. Das heißt, Sie können Ihre Daten aus einer Kopie wiederherstellen, selbst wenn die andere nicht zugänglich ist. Allerdings reichen mehrere Kopien Ihrer Daten allein nicht aus. Stellen Sie sicher, dass jede Kopie mehrere Versionen Ihrer Daten aus verschiedenen Zeiträumen enthält, etwa von einem Tag, einer Woche oder einem Monat zurück.
  • Verschlüsselung: Die Verschlüsselung von Backups während der Übertragung und im Ruhezustand verhindert, dass Ransomware auf die Daten in Ihren Backup-Dateien zugreifen kann. Zwar kann Ransomware die bereits geschützten Backup-Dateien selbst noch verschlüsseln, es kann aber nicht auf die Backup-Daten zugreifen und diese lesen.

Bei 30% der Ransomware-Angriffe mit Datenverschlüsselung wurden die Daten zusätzlich gestohlen. (Sophos, Ransomware Report 2023)

 

  • Regelmäßige Updates: Halten Sie Ihre Backup-Software, Ihr Betriebssystem und alle laufenden Anwendungen stets aktuell. Updates schließen Sicherheitslücken, verbessern die Leistung und stellen sicher, dass Ihre Lösung mit den neuesten Systemen kompatibel bleibt.

Extra-Tipp: Worauf Sie bei einer Server-Backup-Lösung achten sollten

Die Wahl der richtigen Backup-Software kann über den Erfolg Ihrer gesamten Datensicherungsstrategie entscheiden. Angesichts der vielen Optionen auf dem Markt, wie findet man die passende?

Neben den bereits genannten Punkten sollten Sie folgende Faktoren im Blick haben:

  • Branchenvorschriften: Unterliegen Sie strengen Compliance-Anforderungen, muss Ihre Backup-Lösung diese erfüllen. §75b SGB V verpflichtet Organisationen im deutschen Gesundheitswesen beispielsweise dazu, einen Datensicherungsplan mit regelmäßigen Backups, sicherer Speicherung und der Fähigkeit zur Wiederherstellung im Katastrophenfall zu erstellen.
  • Echtzeit-Reporting und E-Mail-Benachrichtigungen: Sie sollten den Status Ihrer Backups jederzeit und von überall im Blick haben. Achten Sie darauf, dass Sie Benachrichtigungen und E-Mail-Alerts flexibel konfigurieren können. Noch besser: Sie sollten für jeden Backup-Job sowie als täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Zusammenfassungsbericht individuelle Alerts einrichten können.
  • Lokaler Support: Wenn Sie technischen Support benötigen, ist das Letzte, was Sie brauchen, Standardantworten von ungeschulten Mitarbeitern in anonymen Callcentern. Finden Sie heraus, wo das Support-Team Ihrer Backup-Lösung ansässig ist, und entscheiden Sie sich für eine Lösung mit einem kompetenten Team, das Ihre Umgebung und Ihre Situation wirklich versteht.

Betrachten Sie diese Liste als Einstiegspunkt, und je nach Ihrem Unternehmen haben Sie möglicherweise noch viele weitere Anforderungen zu berücksichtigen.

Die richtige Backup-Lösung kann den Unterschied zwischen einer schnellen Wiederherstellung und dauerhaftem Datenverlust ausmachen. Handeln Sie, bevor der Ernstfall eintritt. Buchen Sie jetzt ein Beratungsgespräch mit unseren Backup-Experten und entwickeln Sie eine Strategie, die genau zu Ihrem Unternehmen passt.


Fazit

Eine zuverlässige Datensicherungsstrategie muss nicht überwältigend sein, aber sie braucht einen durchdachten, mehrschichtigen Ansatz. Wer seine kritischen Daten kennt, die richtige Kombination aus lokalem und Cloud-Speicher wählt, Backups regelmäßig testet und gegen Bedrohungen wie Ransomware absichert, gibt seinem Unternehmen die bestmögliche Ausgangslage für eine schnelle Wiederherstellung nach einem Datenverlust.

Kein Unternehmen gleicht dem anderen. Der richtige Backup- und Wiederherstellungsplan sieht je nach Größe, Branche und Anforderungen anders aus. Wichtig ist, dass eine Strategie vorhanden ist und dass sie regelmäßig überprüft und angepasst wird, wenn das Unternehmen wächst.

42% der MSPs geben an, dass Desaster Recovery das Wachstum ihres Unternehmens antreibt. (ScalePad, 2023)

 

Bei NovaBACKUP haben wir Unternehmen jeder Größe dabei unterstützt, zuverlässige Backup-Lösungen aufzubauen, die genau zu ihrer Umgebung passen. Buchen Sie ein Beratungsgespräch mit unseren Backup-Experten und entwickeln Sie eine Datensicherungsstrategie, die wirklich zu Ihrem Unternehmen passt.


Quellen


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