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Für Kunden mit standortübergreifenden IT-Umgebungen reicht ein Standard-Backup-Plan nicht | Backup Digest | September 2026

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Für Kunden mit standortübergreifenden IT-Umgebungen reicht ein Standard-Backup-Plan nicht

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Durch Übernahmen und Neueröffnungen können aus KMU-Kunden mit nur einem Server Unternehmen mit mehreren Standorten entstehen. Auf dem Papier bleibt es ein Kunde mit einer Rechnung. Jedoch bringt jeder Standort seine eigene IT-Umgebung mit eigenen Servern, eigener Software und eigener IT-Historie mit. Ein Backup-Plan, der für ein einzelnes Büro ausgelegt ist, reicht hier nicht mehr aus.

In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir am Beispiel eines Praxisverbunds mit fünf Zahnarztpraxen, worin sich die Datensicherung bei einem Kunden mit einem Server von der bei einem Kunden mit mehreren Standorten unterscheidet. Themen sind unter anderem gemischte Umgebungen aus Hyper-V und physischen Servern, Datenbanken, die erfolgreiche Backups melden, obwohl Daten fehlen, Verschlüsselungs-Keys, die nur im Chatverlauf einer einzelnen Person existieren, sowie Warnhinweise, aus denen nicht hervorgeht, an welchem Standort das Backup fehlgeschlagen ist. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie die Aufbewahrung pro Standort festlegen, Wiederherstellungsprioritäten vor dem Ernstfall klären und einen einzelnen Standort abmelden, ohne einen gemeinsam genutzten Speicher-Bucket entwirren zu müssen.


Social-Media-Post des Monats

Für Sie ist eine Abrechnung pro GB vielleicht selbstverständlich. Für Inhaber kleiner Unternehmen, die ihre Rechnung entziffern wollen, ist das jedoch meist nicht der Fall. In seinem neuesten LinkedIn-Beitrag beleuchtet Mike die Abwägung zwischen einer Abrechnung pro Endgerät und pro GB bei Managed Backup. Welches Modell das „richtige" ist, hängt weniger davon ab, was sich am leichtesten erklären lässt, sondern vor allem davon, welche Risiken Sie bereit sind zu übernehmen.

Werfen Sie einen Blick auf unseren LinkedIn-Post →


Die Welt der Datensicherung

Was haben Backup und KI gemeinsam?

Laut dem „CPA Practice Advisor" zeigt eine neue Studie der US Federal Reserve, dass fast 40% der befragten kleinen Unternehmen KI bereits nutzen oder den Einsatz planen. Andere Studien deuten darauf hin, dass sich KI sogar noch schneller verbreitet. Viele dieser Unternehmen haben jedoch weiterhin Lücken bei der Datenaufbereitung, Governance und Technologiestrategie, denn KI legt häufig bereits bestehende Schwachstellen offen. Ein typisches Beispiel sind Kundendaten, die über Postfächer, Tabellen und nicht miteinander verbundene Apps verstreut sind, sodass es keine eindeutige zentrale Datenquelle gibt.

Für MSPs ist Data Governance und Datenbereinigung deshalb der naheliegende erste Schritt vor jedem KI-Projekt eines Kunden. Gleichzeitig bietet es die Gelegenheit, mit dem Kunden darüber zu sprechen, wo seine Daten liegen und ob diese gesichert sind. Schließlich können Daten, deren Speicherort unbekannt ist, weder geschützt noch gesichert oder einem KI-Tool zur Verfügung gestellt werden.

 


Microsoft 365 Copilot gehört derzeit zu den am häufigsten in KMU-Umgebungen eingesetzten KI-Tools. Für alle, die M365 Tenants verwalten, wirft das eine zentrale Frage auf, der wir uns in unserem Blogbeitrag zu den neun häufigsten Backup-Fragen von MSPs in diesem Jahr widmen: „Ändert Copilot oder KI in Microsoft 365, was Ihre Kunden sichern müssen?"

Die Antwort erklärt, wie Copilot die Menge und das Tempo der in M365 erzeugten Daten beeinflusst, warum die Aufbewahrungstools von Microsoft für die Wiederherstellung nicht ausreichen und welche Lücke Backups von Drittanbietern schließen müssen. Werfen Sie bei der Gelegenheit auch einen Blick auf den Rest des Beitrags. Er beantwortet acht weitere Fragen, die MSPs in 2026 beschäftigen, etwa welche Arten unveränderlicher Backups es gibt und was Cyberversicherer inzwischen voraussetzen.


Managed Backup vs. Lizenzverkauf: Wo die Marge liegt

Vertreiben Sie noch Backup-Lizenzen? Dann lohnen sich zwei neue LinkedIn-Artikel von Mike Andrews, dem CEO von NovaBACKUP.

In seinem ersten Artikel bezieht er sich auf ein Experiment mit Lifetime-Lizenzen bei einem früheren Antivirus-Unternehmen. Er zeigt auf, an welchen Stellen im Lizenzmodell Geld verloren geht und wie sich die Marge verändert, wenn mehrere Backup-Kunden zu einem Managed Service wechseln.

Der zweite Artikel knüpft daran an und stellt vier konkrete Wege vor, mit denen Sie wiederkehrende Umsätze mit Backup-Dienstleistungen erzielen können. Mike gibt außerdem Tipps dazu, welche Bestandskunden Sie zuerst ansprechen sollten.


Fehlerbehebung bei NAS-Backups

Nate - NAS setup tips_10_09_Linkedin

In KMU-Umgebungen gehört ein NAS zu den am häufigsten genutzten lokalen Backup-Zielen. Entsprechend erreichen unseren Support regelmäßig Anfragen zum Thema NAS-Backups, die sich in der Regel stark ähneln. Dabei haben die meisten Probleme nichts mit der Backup-Software selbst zu tun.

Nathan Fouarge bespricht die Anfragen, mit denen sich unser Support-Team am häufigsten befasst, und erläutert die typischen Ursachen. So wissen Ihre Techniker beim nächsten Mal direkt, wo sie suchen müssen, wenn es Probleme mit dem NAS-Backup eines Kunden gibt.


NovaBACKUP Managed Backup in der Praxis

 

Schauen Sie sich unsere 15-minütige NovaBACKUP Managed Backup Demo an und lernen Sie unsere schnelle und zuverlässige Endpoint-Backup-Lösung mit einfacher Preisgestaltung und lokalem Support kennen.


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01.10.2026, 08:00:02 4 min read
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